Für die meisten von uns bedeutet Angeln Entspannung und Ruhe. Am Ufer sitzen, die Stille der Natur genießen, eine Mücke von der Wange wischen, so fühlt sich Urlaub an. Aber Angeln kann auch ein Sport sein. Dabei gilt es entweder die meisten oder die größten Fische aus dem Wasser zu holen. Oftmals geht es a7 (1)ber auch darum, die Rute mit dem Köder möglichst genau auszuwerfen, was vor allem beim Fliegenfischen der Fall ist.

Meistens wird Angeln aber als Freizeitsport betrieben. Man hofft einfach auf sein Glück. Das ist ein wenig wie bei einem Glückspielautomaten (die gibt es übrigens auch mit Angelmotiven). Bei Online-Casinos wie MrGreen wirft man keine Rute aus, sondern Münzen virtuell ein, und wartet dann, ob man den großen Fang macht. Let’s Go Fishing zum Beispiel bietet vor allem Meeresfische an, deren Symbole man auf einer der Gewinnlinien haben muss.

Auch beim Rutenangeln ist Geduld gefragt und man kann nur wenig selbst machen. Wer selbst angelt weiß, wie oft die Rute zuckt, und man glaubt, dass endlich ein Fisch angebissen hat. Aber wenn man nachschaut, dann ist der Fisch weg und der Köder auch. Sportangler brauchen eine Menge Erfahrung, bis sie wissen, welcher Köder dem Fisch schmeckt, welche Fische welche Köder bevorzugen und welche Geheimmischung ihnen am besten schmeckt. Und selbst dann ist Angeln immer noch zu einem großen Teil Glückssache. Aber das ist es vielleicht, was letztlich auch die Spannung ausmacht: Dass man eben nicht weiß, ob und wann man den großen Fang – oder bei einem Spielautomaten den großen Gewinn macht. Es ist letztlich der feste Glaube daran, dass es irgendwann auch klappen wird.

Selbst Profi-Angler, die bei Wettbewerben antreten, machen immer wieder diese Erfahrung: Es dauert seine Zeit, aber irgendwann beißt der Hecht an. Und so wie man nicht jedes Mal den Jackpot knackt, zieht man auch nicht jeden Tag einen 2-Meter-Wels aus der Naab.